ARES-Konferenz Gent – 10. bis 14. August 2025
Vom 10. bis 14. August 2025 fand die internationale ARES-Konferenz (Availability, Reliability and Security) in Gent, Belgien, statt. Im Rahmen des 18. Internationalen Workshops für Cyber-Kriminalität wurde das Forschungsprojekt von Anne Streicher und Julia Kramer vorgestellt, das wertvolle Einblicke in aktuelle Entwicklungen der IT-Sicherheit bot. Der Förderverein hat diese besondere Exkursion mit Freude unterstützt.
👉 Hier geht es zu den Eindrücken und Erlebnissen von Anne Streicher und Julia Kramer:
Wir hatten die große Freude und Ehre an der diesjährigen ARES-Konferenz in Gent, Belgien, teilzunehmen und unser Forschungsprojekt im Rahmen des 18. Internationalen Workshops für Cyber-Kriminalität vorzustellen.
Von Montag bis Donnerstag präsentierten sowohl Nachwuchstalente als auch renommierte Forschende ihre Arbeiten und gaben spannende Einblicke in aktuelle Forschungsfelder.
Die ARES (Availability, Reliability and Security) ist eine internationale Fachkonferenz im Bereich Informations- und IT-Sicherheit. Sie findet jährlich, meist in europäischen Städten, statt und feierte in diesem Jahr bereits ihr 20. Jubiläum.
Ein fester Bestandteil sind die zahlreichen Workshops zu unterschiedlichsten Themen der IT-Sicherheit. Wir lauschten Vorträgen über IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft, die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von Künstlicher Intelligenz, Cyberkriminalität im Bankwesen sowie Methoden der digitalen Forensik, um Deepfakes zu entlarven.
Ein Highlight war der Dienstagabend-Vortrag des belgischen Kryptografen Prof. Dr. Ir. Bart Preneel: „Crypto Wars: The First 50 Years“. Er beleuchtete den anhaltenden Konflikt zwischen sicherer, verschlüsselter Kommunikation und dem Wunsch von Strafverfolgungsbehörden, diese Kommunikation unter bestimmten Umständen aufbrechen zu können.
Unser besonderer Dank gilt der Hochschule Niederrhein und der IHK Mittlerer Niederrhein für die hervorragende Organisation und die Möglichkeit zur Teilnahme sowie Prof. Dr. Marcus Niemietz für die fachliche Betreuung der Forschungsarbeit und seinen persönlichen Einsatz auf dem Weg zur Veröffentlichung.


